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Predigten /
Andachten:
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Predigtreihe
"Auf dass Christus in euch Gestalt gewinne"
Predigt:
Neugeburt Predigt:
Bekehrung II Predigt: Wachstum
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B. Armisen |
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Predigtreihe
"Gebetshindernisse", die Mauer zwischen Gott und mir
Predigt 1: Die Mauer
Predigt 2:
Irrglauben
Predigt 3: Untreue |
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B. Armisen |
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Predigt:
Meine Lebenszeit, Predigt über den Umgang mit der Zeit
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B. Armisen |
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Predigt:
Liebe und
Besitzanspruch |
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B. Armisen |
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Predigt:
Die verborgene Schönheit entdecken |
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B. Armisen |
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Predigt:
Das Leben im Überfluß In einem
lebendigen Menschen verherrlicht sich Gott |
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Jürgen Fahle |
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Jesus Weg - ein
Holzweg? (Predigt zu Ostern
2008) |
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B. Armisen |
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Der Blick nach oben |
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B. Armisen |
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Altes Haus - neue
Heimat |
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B. Armisen |
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Andacht zu
Weihnachten (24.12.2006) |
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Die Geburtstagsfeier, eine Bildgeschichte |
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B. Armisen |
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"Die Sprachen der Liebe"
- Kurzfassungen der Predigten |
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Hilfsbereitschaft, Predigt vom 19.11.2006 |
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B. Armisen |
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Ungeteilte Aufmerksamkeit, Predigt vom 12.11.2006 |
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B. Armisen |
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Missverstandene Liebe, Predigt vom 22.10.2006 |
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B. Armisen |
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"Erntedankgottesdienst" |
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Eingangsstück und Charlie |
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Charlie |
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Vorstellung des
Kindergodis |
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Kindergodi |
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Predigt |
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B. Armisen |
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"Die Rolle der gläubigen Frauen"
(07.08.2005) |
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B.
Armisen |
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"Wer bist du?"
(31.07.2005) |
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A.
Schulz |
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"Lot - Prototyp eines fleischlichen
Christen" (24.07.2005) |
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B. Armisen |
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Predigtreihe
"Leben mit Vision" |
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Burkhardt Armisen |
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"Geschaffen, um eine Mission zu
erfüllen" |
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"Jesus ähnlicher werden - wie werde ich
Jesus ähnlicher? |
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"Geschaffen als Teil von Gottes Familie" |
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"Zur Freude Gottes geschaffen: Mein
erstes Ziel: Anbetung" |
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"Wozu um alles in der Welt lebe ich? |
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Die Kraft des Gebets
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Nathanael Armisen |
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Die Prophetin Hannah |
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Burkhardt Armisen |
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Kurzfassung |
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Gesamte Predigt
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Andacht
zu Sylvester 2004, Rückblick auf die Jahreslosung |
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Burkhardt Armisen |
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Kurzfassung |
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Gesamte Predigt
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Das prophetische Wort als
Wegweiser (Predigt
zum 1. Weihnachtsfeiertag)
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Nathanael Armisen |
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Kurzfassung
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Gesamte Predigt |
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Licht
in der Finsternis (Predigt
zum Heiligen Abend) |
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Burkhardt Armisen |
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Kurzfassung
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Gesamte Predigt
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Ein adventlicher Christ Predigt
zum 4. Advent 2004 |
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Burkhardt Armisen |
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Kurzfassung |
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Auf Gott hören, Predigt
zum Thema "Stille Zeit"
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B. Armisen |
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Fromme
Gewalt - verleitet die Bibel zur Gewalt? |
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B. Armisen
Bibel / Koran |
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Das Gleichnis vom Sämann,
Math. 13,3-13 + 18-23 |
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Burkhardt Armisen |
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Predigt
zum Theme "Gemeinde": |
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Burkhardt Armisen
Eph. 4,11-14 |
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Die Gemeinde, leibhaftiges Ebenbild des Herrn, sein
sichtbares Bodenpersonal |
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Predigt
zum Jahreswechsel: |
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Burkhardt Armisen
2.Kor 5,14-19 |
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"Das Alte ist vergangen, etwas neues ist
geworden" |
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Predigt zur Schöpfung:
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Andreas Schulz
Mos, Joh, Römer, Eph, Ps, Jer, Heb u.a. |
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Wozu schuf Gott den Menschen? Teil 1
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Wozu schuf Gott den Menschen? Teil 2 |
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Sorgenlos
sorglos - Warum sorgen wir uns? |
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Claus Köller |
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Anspiele
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Anspiel
einmal anders: Der verlorene Sohn - Klo putzen
anstelle des Freudenfestes |
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Text von Adrian Plass |
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Anspiel: Das Wunder
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Karl und Rosemarie Sauer
Lit.: Werner Gitt |
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Anspiel
zum Thema Evolution:
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Karl und Rosemarie Sauer
Lit.: Werner Gitt |
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"Die Bioarbeit" |
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Anspiel
zum Thema Schöpfung: |
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Karl und Rosemarie Sauer
Lit. Werner Gitt u.a. |
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"Die Mausefalle" |
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Kolumne
von Burkhardt Armisen
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Himmelfahrtgottesdienst im Baron’s Busch

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Der
Himmelfahrtgottesdienst im Baron’s Busch drohte ins Wasser
zu fallen. Zum ersten mal nach über 25 Jahren regnete es
unablässig und der Boden war völlig durchnässt. Doch dank
der schnellen Reaktion von Pastor Mehlin und seinem
Kirchenvorstand, wurde die Himmelfahrtsgemeinde aus den
umliegenden Landeskirchen, der Freikirche und manchem
anderen Besucher in den Räumen der St. Nikolaus Kirche
umgeleitet. Das hatte auch sein Gutes, nicht nur der schönen
Kirche wegen, sondern wegen der hervorragenden Akustik, die
aus dem Bläserchor einen „Engelposaunenchor“ werden ließ. Es
war schon eine kleine, geistliche Himmelfahrt. Mir wurde es
an diesem Tag klar, dass wir die guten Tage, wenn alles so
nach Wunsch läuft, so selbstverständlich hinnehmen. Weder
wird dafür gebetet noch dafür gedankt. Wenn aber alles
daneben geht, na, dann ist’s doch gut, dass wir eine Kirche
haben. Wir sollten aber zusehen, dass wir noch offne Pforten
bei Gott finden am finsteren Tage, nicht, dass wir am Ende
im Regen stehen.
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Unter dem
Schirm des Höchsten
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Von
Ende August bis Anfang September d. J. fanden an drei
Sonntagen Aktions-Kindergottesdienste auf dem Spielplatz
am Amselfeld in Schwülper statt. Das Thema hieß: Mit dem
Boot durch die Bibel. An den ersten beiden Sonntagen
erfuhren die Kinder unter sonnigem Himmel spielend und
lauschend über Noahs Arche und Jona im Bauch des
Fisches. Jesu Machtwort zur Sturmstillung übertrug sich
aber nicht auf den dritten, total verregneten, Sonntag.
Was tun, wenn das Erhoffte nicht eintrifft? Große
Sonnenschirme wurden zum Regenschutz herbeigeholt. Allem
Regen zum Trotz dankten die Mitarbeiter Gott, dass Er
ihnen zuvor, nichtsahnend, die glorreiche Idee eingab,
die Bastelarbeit im Schutze der Kletterburg zu
organisieren. So war der aufwändige Umzug in die
kirchlichen Räume nicht nötig geworden. Während die
Mitarbeiter besorgt in den verregneten Himmel schauten
und alle organisatorischen Register zogen, spielten die
Kinder vergnügt und unbeschwert unter „dem Schirm des
Höchsten“. Ich habe mich oft schon gefragt: Was spielt
sich alles „da oben“ ab, um mich vom Schlimmsten zu
beschirmen, während ich mich unbeschwert des Lebens
erfreue? Einen Einblick darin gewährt uns eben dieses
Buch, die Bibel. Zum Beispiel, sind wir uns dessen
bewusst, wovor uns Christi Kreuz bewahren soll?
Glücklich der Mensch, der unter dem Schirm des Höchsten
bleibt und in Gott eine feste Burg gefunden hat.
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Sind
Christen Träumer?
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Sind Menschen, die auf Gott hoffen, Träumer? Es heißt: „Wenn
der Herr die Gefangenen Zions erlösen wird, werden wir
sein wie die Träumenden.“ Ps.126,1 Die
Gefangenen Zions waren jene Israeliten in
vorchristlicher Zeit, die von der wunderbaren Rückkehr
aus der babylonischen Gefangenschaft träumten
Einen Traum von Freiheit und Würde, der immerhin auch
wahr wurde. Das ist lange her. An diesem Samstag wird in
der Stiftskapelle in Schwülper, einer Freikirche, der
Film „Wenn Träume fliegen lernen“ mit Jonny Depp gezeigt
und am Sonntagnachmittag „Charly und die
Schokoladenfabrik“, mit demselben Schauspieler, aber für
Kinder. Süße Träume für solche, die im schulischen,
häuslichen und beruflichen Stress gefangen sind? – Wenn
Hoffen träumen heißt, ja. – Denn die Hoffnung auf
Erlösung von alle dem, was mich bindet, knebelt und die
menschliche Würde raubt, sie verleiht neue Kraft und
lässt Flügel wachsen. Wer heute noch am Glauben und an
der Hoffnung auf Gott zweifelt, weil er das für
Träumerei hält, könnte eines Tages staunen, wie Gott
Träume wahr werden lässt. Und kommt vom Zweifeln zum
Staunen, ganz nach dem Motto der ProChrist Kampagne 2006
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Ist Gott
nur in der Kirche anzutreffen? – Dies war das Thema des
Himmelfahrtsgottesdienstes im Barons Busch in Schwülper.
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Diese Frage, die etwas
naiv klingt, ist jedoch nicht ohne Bedeutung in unseren
Tagen. Viele Menschen zeigen durchaus Interesse an Gott,
oder sagen wir besser, an dem Göttlichen. Bei
vielen Menschen führt ihre Suche aber an den Kirchen
vorbei. Zu stark atmen diese ehrwürdigen Gemäuer den
Geist einer längst verflossenen Zeit, einer Zeit, die
man nicht unbedingt mit einem goldenen Zeitalter
verbindet. Darum suchen viele Menschen die Erfahrung des
Heiligen in der Natur. Viele glauben, wie einst unsere
heidnischen Vorväter, an eine beseelte Natur. Eine große
Anhängerschaft haben Fantasy-Produktionen mit ihren
Quell- und Baumgeistern, Nymphen, Elfen, weisen Männern
und Frauen, die mit diesen in Verbindung stehen.
Aber sind diese Wesen nicht nur, wenn überhaupt,
Geschöpfe Gottes? Und doch sagt die Bibel, dass auch
Gott, der die Welt und alles was in ihr ist erschaffen
hat, nicht in Tempeln wohnt, die von Menschenhand gebaut
sind. Apg. 17, 24 – D.h. man muss nicht in die Kirche
gehen, um ihn zu finden. Wo finden wir ihn dann? - Im
Wald? Mag sein, aber dieser ist nicht sein
Heiligtum. Vielmehr sagt der Prophet Jesaja, „dass er im
Himmel wohnt, wie auch im Heiligtum“, d.h. an dem
ihm geweihten Ort, darum aber besonders dort, „wo vom
Wort betroffene Menschen, ihm das Herz öffnen“.
Jes.57,15
Solche Menschen sind die eigentliche Kirche, sie sind
Gottes Heiligtum, ob sie sich nun im Wald um Jesus
scharen oder in Kirchengebäuden. Wo immer sie im Namen
Jesu zusammenkommen, da ist Gott gegenwärtig.
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Noch klingt die Weihnachtsmelodie „Christ,
der Retter ist da“
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...Ich packte gerade meinen Portraitstand am
Weihnachtsmarkt in Schwülper zusammen, als mich jemand
auf das Martinshorn aufmerksam machte. Irgendwo
ein Unfall, war unser schnöde Kommentar. Ein Unfall, bei
dem andere beteiligt sind. Menschen, die wir nicht
kennen. Einfach „andere“. Der Schock aber war
groß, als ich nach Hause kam und erfuhr, es waren drei
Jugendliche, mit denen ich knapp eine Stunde zuvor noch
herumgeschäkert habe. Jugendliche, die zu einer
christlichen Jugendveranstaltung fahren wollten.
Fröhliche, unbesorgte, etwas übermütige Jugendliche. Es
war ein schwerer Unfall, etwas Leichtsinn war mit im
Spiel. Es hätte ihren Tod bedeuten können. Das Auto ist
restlos hin. Sie aber überlebten mit einigen Prellungen
und kleineren Schnittwunden, geschockt, aber unversehrt.
Sie leben. Sie danken Gott für ihr Leben. Leben aus dem
Tod. Sie wirken danach reifer, irgendwie erwachsener.
Und ich danke Gott mit ihnen. Diese kommende
Weihnachtszeit wird uns um so größeren Anlass geben, den
Retter zu feiern. Jesus, der gekommen ist als Kind, um
später den Verbrechertod zu sterben, ist gekommen, um
uns hier seine Rettung in so mancher misslichen
Lebenslage zu erfahren zu lassen. Wo immer er dies tut,
dann, um darauf hinzuweisen, dass Er uns vor allem von
einer persönlichen und kollektiven Katastrophe
ungeahnten Ausmaßes retten will. Einer, mit ewiger
Auswirkung, die wir nicht leichtsinnig abtun sollten.
Darum hat sich Gott als Mensch verwundbar gemacht. Er
will unser, ihr und mein Vertrauen gewinnen. Weihnachten
will uns daran erinnern, dass Gott uns liebt und sucht
und retten will.
-
Weihnachtsmarkt in Schwülper
-
Es war, all den
Gerüchten zum Trotz, doch nicht aus mit dem
Weihnachtsmarkt. Gott sei Dank! Er gehört doch so sehr
zu Schwülper und zieht Leute an aus nah und fern. Nun
findet er im Umkreis der Kirche statt, was mir
persönlich sehr gefällt, und es erfreut mich besonders,
dass er vom Bläserchor der Ev. Freikirchlichen Gemeinde
eingeläutet wurde. Dies gibt dem Rummel um Weihnachten,
zumindest optisch und akustisch eine Mitte jenseits von
Imbissbuden und Kommerz. Es ist ja gut, dass der
Euro rollt, soll er auch. Wir alle profitieren davon.
Wir beschenken einander - wunderbar! Wir gönnen uns
selbst mal Gutes, auch nicht schlecht, doch das tun wir
hoffentlich das ganze Jahr über und nicht nur zur
Weihnachtszeit. Ich denke doch, dass Weihnachten
verkümmert, schmerzlich verkümmert, wenn wir nicht am
Besuch Gottes erinnert werden, an Gottes Herablassung,
um von Geburt an unser Schicksal zu teilen.
Weihnachtsfreude ohne Christus ist wie eine
Geburtstagsfeier in Abwesenheit des Geburtstagskindes.
Ich lade sie ein, lieber Leser, sich Gedanken zu machen,
wie sie ihn, unseren menschgewordenen Schöpfer Freude
machen können.
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Gute
Nachricht in frostigen Zeiten
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Mir ist
bewusst, dass wir es gut haben. Bei aller Kälte draußen,
zuhause ist’s mollig warm. Doch, mir ist auch bewusst,
das es ein teurer Komfort sein wird. Mit einer
Nachzahlungsforderung werde ich schon bei der
diesjährigen Abrechnung zu rechnen haben. Von den
Energielieferern erwarte ich keine frohmachende
Nachricht. Mein Nachbar sagte aber kürzlich meiner Frau:
Ich habe einen frohmachenden Besuch bekommen, er brachte
mir eine Gute Botschaft. Er verkündete: „Mit ihrer
Heizung ist, alle ihren Befürchtungen zum Trotz, alles
in Ordnung“.
Ich habe allerdings auf einer anderen Ebene solch eine
frohmachende Botschaft bekommen, sie hat mein Leben ganz
und gar verändert. Es war die Botschaft, dass ich keinen
Nachzahlungsbescheid bei der „Lebensabrechnung“
bekommen werde, denn meine Schuld ist durch Jesus, dem
Gottes Sohn am Kreuz beglichen. Meine Schuld wird mich
nicht als „Altlast“ in die Zeit nach diesem Leben
begleiten. Ja, sie hat ihre zerstörerische Kraft hier
und jetzt merklich verloren. Ihr giftiger Stachel, der
mein Herz und meine Seele betrübte, ist ihr genommen.
Die Schatten meiner Vergangenheit können meine Gegenwart
nicht weiter verdunkeln. Es gilt, was der Prophet Jesaja
schrieb: Wenn die Schuld auch blutrot war, so wird sie
weiß sein wie Schnee.“ Jes. 1, 18 – Gott tilgt alle
meine Verfehlungen und fängt an mich von innen, von der
Gesinnung her, zu verändern. Wohl uns, wenn wir sein
Angebot annehmen!
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Recht auf Ruhe!
-
Welch
ein Ärger kann die Störung der Mittagsruhe verursachen,
z.B. durch Rasenmähen oder auffällig lauten Grillparty
beim Nachbarn, der Bolzplatz um die Ecke. Wenn dieser
Anspruch nicht berücksichtigt wird, kommt es vielerorts
zu gerichtlichen Prozessen oder zur verzweifelten Flucht
in die Urlaubsgebiete mit anschließender Klage beim
Veranstalter über den dort herrschenden Geräuschepegel.
Wir haben, anders als viele Völker, einen hohen Anspruch
auf ein ungestörtes privates Rückzugsgebiet. Das ist
nicht neu. Zu vorgeschichtlicher Zeit war die
norddeutsche Siedlungsbauweise derart, dass die Höfe der
Sippen oft bis 100 m weit voneinander entfernt
standen, die nicht selten von einem Schutzwall umringt
waren. Der Zuzug von Menschen mit vielen
Jugendlichen und Kindern, wie auch aus anderen
Kulturräumen, die dieses Bedürfnis nicht haben, stört
das Ruhebedürfnis, einer auch zunehmend alternden
Gesellschaft. Das kann zu heftigen Abwehrreaktionen
führen, die vermeidbar wären, wenn wir einander
versuchen würden zu verstehen. Dafür müssen wir eine
Gesinnung aufbringen, wie der Apostel schreibt: „Ein
jeder achte nicht nur auf das Seine, sondern
berücksichtige die Bedürfnisse des anderen“ – Das ist
die Grundlage für konstruktive Lösungen, die darauf
hinzielen, einander einen Raum der Ruhe zur Entspannung
und Besinnung einzuräumen (Mittags- und Nachtruhe), wie
auch die Geräuschkulisse als Botschaft des Lebens zu
begrüßen.
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Wozu um alles in
der Welt lebe ich?
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Sind
wir nur eine Laune der Natur oder steckt ein Plan hinter
dem Leben eines jeden von uns Sind wir da, um eine Weile
lang da zu sein und dann sang und klanglos - manch einer
allerdings klangvoller - zu verschwinden aus der
Bühne dieser Welt, oder gibt es ein Ziel, das über
unsere Lebenszeit hinausreicht? Um dies zu
ergründen hat sich die Ev. Freikirchliche Gemeinde in
Groß Schwülper entschieden, an einer weltweiten,
überkonfessionellen Aktion mitzumachen, die den Namen
trägt: „40 Tage, Leben mit Vision“ In den Häusern und im
Gottesdienst kommen wir in der vorösterlichen Zeit
zusammen, um darüber nachzudenken und auszutauschen.
Beim Kindergottesdienst z.B. wurde den Kindern ein
Fantasiegerät vorgestellt, dessen Funktion sie erraten
sollten, was aber so nicht gelang, also musste man dem
Konstrukteur fragen, und es stellte sich heraus, es war
eine „Spezialfalle für Südsibirische
spezialgummibärchenfressende Streifenhörnchen mit
Spitzpuschelöhrchen“, was ja eigentlich ganz klar war!
Ebenso rätselhaft und nicht selten unsinnig scheint uns
unser Leben zu sein und man fragt sich, was hat sich der
Schöpfer dabei gedacht?
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